Die meisten Patienten werden morgens gewaschen. Gleichzeitig werden Wunden und Drainagen kontrolliert und Verbände erneuert. Zwischen 06:30 Uhr und 07:30 Uhr wird eine Visite der Ober- und Stationsärzte durchgeführt. Ab 07:30 Uhr folgen dann die gemeinsamen Visiten mit den Kollegen der chirurgischen Fächer. In dieser Visite wird festgelegt, ob der Patient auf der Intensivstation bleiben muss, auf die Normalstation verlegt werden kann oder ob weitere Untersuchungen oder in seltenen Fällen eine weitere Operation erfolgen müssen.

W2-Professor für Anästhesiologie und Intensivtherapie

 

Klinische oberärztliche Leitung PIT

Dr. med. Christoph Busjahn,

Dr. med. David Crede (stellv.)

 

Sekretariat
 

Die Körperfunktionen (Bewusstsein, Atmung, Herz- und Kreislaufsystem) werden rund um die Uhr mit Hilfe spezieller technischer Geräte kontrolliert und/oder unterstützt. Alle Geräte reagieren auf kleinste Veränderungen mit hör- und sichtbaren Signalen. Meist bedeutet dies keine akute Gefahr, hilft uns aber im Ernstfall, rechtzeitig zu handeln. Unser Ziel ist die Verbesserung und Stabilisierung lebenswichtiger Körperfunktionen. Neben der individuell angepassten Intensivtherapie werden unsere Patienten gewaschen, gelagert und erhalten Hilfe bei der Medikamenten- und Nahrungsaufnahme. Bei einigen
Patienten muss die Atmung mit Hilfe eines Beatmungsschlauchs (Tubus) in Mund, Nase oder über einen Luftröhrenschnitt (Trachealkanüle) von Geräten unterstützt werden. In dieser Zeit kann der Patient nicht sprechen, aber trotzdem hören. Wenn Sie Fragen haben, kommen Sie einfach auf uns zu. Wir erklären Ihnen gerne die Behandlung Ihres Angehörigen. Sie können sich aber auch schon durch unsere Broschüre
(Download) informieren.

Wir empfehlen Besuche zwischen 15.00 Uhr und
19:00 Uhr

Nach Absprache, auch außerhalb dieser Zeiten

Bitte sprechen Sie dazu unsere Mitarbeiter an.

Im Rahmen der Therapie Ihrer Angehörigen kann
es zu Wartezeiten kommen.